„Superfood“ Chia

Top-aktuell und neu entdeckt, dabei aber schon vor 5000 Jahren von den Azteken als wesentlichre Nahrungsquelle genutzt: Um Chia ranken sich Gerüchte und wissenschaftliche Erkenntniss gleichermaßen. Unbestritten scheint der gesundheitliche Nutzen durch die enthaltene Vielfalt an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. So enthalten die Chia-Samen einen hohen Anteil an hochwertigem Eiweiß (16%), Omega-3-Fettsäuren (30%), Calcium, Eisen, Magnesium, Kalium und Selen.

Durch das Aufquellen der Samen im Magen weiten diese sich aus und fördern durch das schneller einsetztende Sättigungsgefühl auf natürliche Weise die Gewichtsreduktion. Der mit 34% hohe Anteil an Ballaststoffen (Leinsamen 25%) fördert dabei einen gesunden Verdauungsvogang. Dabei brauchen die Chiasamen im Vergleich zu dem heimischen Leinsamen nicht geschrotet zu werden, da die schleimbildende Polysaccharidschicht äußerlich auf den Samen liegt, während sie sich beim Leinsamen in der Schale befindet. Der im Chia enthaltene hohe Anteil an Antioxidanzien sorgt für eine lange Haltbarkeit, ohne dass die wertvollen Öle ranzig werden.

Patienteninformation

Wenn Sie in Ihrer Praxis das EssSense-Konzept anbieten muss sichergestellt sein, dass die Patienten über die Weitergabe ihrer personenbezogenen Daten an uns und das Labor Dr. Quade & Kollegen durch Sie informiert werden. Dies ist eine neue Forderung der Datenschutzgrundverordnung.

Wir haben ein Informationsblatt für Patienten erstellt, welches Sie Ihren Patienten vor der Datenerhebung zum Lesen anbieten sollten. Ferner sollten Sie dokumentieren, dass Sie dem Patienten dieses Informationsblatt angeboten haben. Alternativ können Sie statt der Dokumentation eine schriftliche Dienstanweisung an Ihre Mitarbeiter erlassen, dem Patienten das Informationsschreiben auszuhändigen. Als Dokumentation reicht eine Notiz oder ein Vermerk (z.B. in der Patientenakte), der Patient muss hier nicht zwingend etwas unterschreiben. Wer auf Nummer sicher gehen will kann sich aber auch schriftlich von dem Patienten bestätigen lassen, dass er die Informationen erhalten hat.

Patienteninformation zu EssSense

Gute Vorsätze mit Ernährungsumstellung gezielt nutzen

Wer kennt nicht jemanden, der zum neuen Jahr mit dem Rauchen aufhören will? Für das Jahr 2017 standen jedoch andere Pläne ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze: 1. mehr Sport treiben, 2. abnehmen und 3. eine gesündere Ernährung. Oft halten die Vorsätze allerdings nicht lange: Diäten enden häufig in Heißhungerattacken und Jojo-Effekt, die Motivation weicht den zahlreichen Versuchungen und Ausreden, und Sport – bei dem Wetter…
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Yakon-Sirup – der neue Star unter den Zuckeralternativen

Alternative Süßungsmittel, die den klassischen Industriezucker in der Küche ersetzen, sind vielfältig und haben oft natürliche Pluspunkte: So ist Honig für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Ahornsirup enthält, wie auch die Pflanzendicksäfte (z. B. Agaven- oder Birnendicksaft), vergleichsweise viele Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Zink. Der pflanzliche Süßstoff Stevia ist gar kalorienfrei, allerdings kann sein bitterer Nachgeschmack unangenehm nachwirken.

Seit Kurzem ist mit Yakon-Sirup und -pulver eine weitere pflanzliche Zuckeralternative erhältlich. Yakon ist eine südamerikanische Wurzelpflanze und findet in ihren Heimatländern schon lange als Nahrungs- und Heilmittel Verwendung. Seit 2015 ist die Pflanze auch in der EU erhältlich. Sehr begrüßenswert, denn der aus der Yakon-Wurzel gewonnene Sirup hat als Süßungsmittel viele Vorteile – insbesondere für Diabetiker und Typ-II-Diabetes-gefährdete Patienten.

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Vitamin D: In den Wintermonaten besonders wichtig

Vitamin D gilt als „Sonnenvitamin“: Damit es vom Körper selbst gebildet werden kann, wird ausreichend Sonnenlicht, genauer: UV-B-Licht, benötigt. Während es im Sommer nicht schwer ist, auf eine ausreichende Dosis zu kommen, lassen besonders die Wintermonate durch wenig Sonne mit zu flachem Einfallswinkel und dicke Kleidung die Vitamin-D-Produktion auf Sparflamme laufen.

Der optimale Vitamin D-Spiegel liegt bei 30ng/ml bzw. 75 nmol/l. Eine ausreichende Versorgung wird durch die Hälfte der sogenannten minimalen Erythemdosis – 10.000 bis 25.000 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D – bewirkt und kann schon mit ca. 15 Minuten Sonnenstrahlung auf Gesicht, Hände und Arme erreicht werden kann. „Vitamin D: In den Wintermonaten besonders wichtig“ weiterlesen

Rotwein – zum Wohl, auch im Namen der Wissenschaft

Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens (Euripides – griechischer Tragödienschreiber und Dichter)

Ein Glas Rotwein gehört für viele Menschen zu einem entspannten Ausklang des Tages dazu und soll sich – solange es bei einem Glas bleibt und keine Krankheiten oder persönlichen Umstände dagegen sprechen – sogar positiv auf die Gesundheit auswirken. Während der Zusammenhang zwischen Rotweinkonsum und Besserung bzw. Hemmung bestimmter Krankheiten (z. B. Diabetes, Metabolisches Syndrom, Krebs) bislang noch nicht wissenschaftlich gesichert wurde, ist die positive Wirkung seines Inhaltsstoffes Resveratrol belegt. „Rotwein – zum Wohl, auch im Namen der Wissenschaft“ weiterlesen